Wichtige Impulse für die EXPO 2035

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In den vergangenen Tagen konnten wir gemeinsam mit internationalen und lokalen Partner:innen zentrale Fragen zur Zukunft von Weltausstellungen und nachhaltiger Stadtentwicklung diskutieren.

Besonders wertvoll war der zweitägige Besuch am 9./10. Dezember von Dimitri Kerkentzes, Generalsekretär des Bureau International des Expositions (BIE) und Stefano A., Director of the Exhibitions Department (BIE) aus Paris. In Gesprächen und gemeinsamen Stationen durch die Stadt, u.a. im Roten Rathaus mit Bürgermeisterin und Senatorin Franziska Giffey, konnten wir Berlin als lebendiges Reallabor zeigen. Mit seiner Vielfalt, seinen Transformationsorten und seinem Potenzial, globale Themen lokal erlebbar zu machen. Der direkte Austausch zu Rolle, Verantwortung und Zukunft von Weltausstellungen war dabei ebenso offen wie konstruktiv.

Weitere wichtige Impulse kamen aus dem Dialog mit dem The Club of Rome SALON (eine Kooperation zwischen Arts & Nature Social Club und Deutsche Gesellschaft Club of Rome) sowie beim unserem Wirtschaftsempfang in der IHK Berlin, bei dem wir das Konzept erneut mit Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Stadtgesellschaft diskutieren konnten. Wir danken Manja Schreiner, Thomas Willemeit von GRAFT Architects und Dr. Thomas Schriefers für die Beiträge beim Empfang.

Im Rahmen einer Pressekonferenz am 9. Dezember haben wir zudem den aktuellen Arbeitsstand vorgestellt und gezeigt, wie Berlin eine EXPO 2035 neu denken kann: nicht als abgegrenztes Ausstellungsgelände, sondern als offenes, dezentrales Stadtprojekt, eng verbunden mit den Kiezen und orientiert an den 17 Global Goals. Ein sichtbarer Meilenstein: Mit dem ersten Pavillon – unserem KiezLab im Ludwig Erhard Haus – ist die Idee einer dezentralen EXPO, dank YAKONE mobile Veranstaltungsarchitektur, erstmals physisch geworden. Ein Ort für Information, Beteiligung, Projektentwicklung und das mitten in der Stadt.

Danke an die Teams von Global Goals Berlin und EXPO 2035 Berlin für den außergewöhnlichen Einsatz, die Professionalität und den langen Atem der letzten Wochen. Ohne dieses Engagement wären solche Schritte nicht möglich.

Fotos: Frank Schröder und Matthias Gottwald (Der Gottwald),

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