Round-Table „Inklusion und Teilhabe“: Dialog auf Augenhöhe

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Wie können (öffentliche) Räume inklusiv gestaltet werden? Woran scheitert es heute noch? Und welche Lösungen gibt es bereits? 

Im Rahmen des inklusiven Strandtages im Strandbad Plötzensee haben wir von Global Goals Berlin zu einem Round-Table „Inklusion und Teilhabe“ eingeladen – als Dialog auf Augenhöhe. 

Dabei trafen unterschiedliche Perspektiven aufeinander: Menschen mit Behinderung, engagierte Akteurinnen und Akteure aus unserem Netzwerk, Leuchttumprojekte wie „Die neue Passarelle“ sowie Herbert Probst aus dem Beirat für Menschen mit Behinderung und Dr. Sven Drebes, Sprecher für das Themengebiet der Grünen-Fraktion in Mitte.

Im Mittelpunkt standen nicht nur Herausforderungen und welche Barrieren es im Alltag gibt, sondern vor allem Lösungen: Was funktioniert bereits gut? Was können wir voneinander lernen? Und was braucht es, damit aus guten Ideen nachhaltige Veränderungen werden?

Ein gutes Beispiel ist hier der Strandbad Plötzensee. Die Pächter des Strandbads haben gemeinsam mit dem Joachim-Fahl-Haus, welches sich direkt daneben befindet bereits eine gute Grundlage gelegt. Gemeinsam haben sie aus eigener Kraft einen Weg bis ans Wasser, zur barrierefreien Toilette und Tanzfläche gebaut, der barrierefrei zugänglich ist und Möglichkeiten der Teilhabe auch im Wasser geschaffen. 

Aber natürlich geht hier noch viel mehr, sodass der Betrieb im besten Fall immer zugänglich für alle ist. Angefangen bei der Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, barrierefreien Gehwegen, Beschilderungen, Angeboten uvm.

Ziel ist es diesen Ort gemeinsam als Leuchtturm und Vorbild für Inklusivität und Teilhabe weiterzuentwickeln. Ein erster Schritt ist getan, jetzt heißt es dranbleiben und alle relevanten Akteure einzubinden, denn solche Projekte funktionieren nur gemeinsam. 

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