Am 25. März haben wir gemeinsam mit über 350 Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur, Medien, Sport, Politik und Zivilgesellschaft im Kino International unsere Kampagne JA zur EXPO 2035 Berlin gestartet. In den kommenden Wochen wird sie im gesamten Stadtbild sichtbar sein.
Im Zentrum steht das „JA“ für eine gemeinsame Zukunft, für gemeinsames Handeln, für die notwendige Transformation zur Erreichung der Global Goals der UN-Charta und für die EXPO 2035, um ganz Berlin zur Weltausstellung zu machen. Das „JA“ wird sich ab sofort durch die gesamte Stadt ziehen, sichtbar auf über 10.000 Plakaten, Screens im öffentlichen Raum, und dabei ganz unterschiedliche Perspektiven auf die Bewerbung eröffnen. Es geht darum, die Fähigkeiten einer ganzen Stadtgesellschaft zu zeigen, die gemeinsam die großen Herausforderungen der Zeit bewältigt und damit auch ein positives Beispiel für die notwendigen Veränderungen weltweit sein kann. Durch viele kleine lokale Lösungen, um globale Herausforderungen zu beantworten.
Bürger*innenbriefe an den Regierenden Bürgermeister
Aus der Stadtgesellschaft erfahren wir eine breite und wachsende Unterstützung für unsere Initiative. Viele Berlinerinnen und Berliner wünschen sich eine positive, neue Erzählung für ihre Stadt und verbinden mit der EXPO die Hoffnung auf spürbare Verbesserungen in ihrem Alltag.
Ab sofort können sich engagierte Bürgerinnen und Bürger mit einem kurzen, persönlichen Schreiben direkt an den Regierenden Bürgermeister wenden und ihr „JA zur EXPO“ zum Ausdruck bringen. Diese Initiative soll verdeutlichen, wie groß der Rückhalt in der Bevölkerung ist und wie viele Menschen bereit sind, sich aktiv für die Zukunft Berlins einzusetzen – nicht erst im Jahr 2035, sondern bereits heute.
Zum Brief geht’s hier! https://www.ja-zur-expo.de/
Fotocredits: Frank R. Schröder

