Mit Bolt gewinnt Global Goals für Berlin e.V. einen weiteren starken Partner aus der Wirtschaft. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, innovative Mobilitätslösungen sichtbarer zu machen und konkrete Beiträge für eine nachhaltige urbane Transformation zu leisten. Die Kooperation zeigt exemplarisch, wie Unternehmen und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten können, um die Mobilität von morgen schon heute erlebbar zu machen.
Kann Berlin zum internationalen Vorbild für nachhaltige Städte werden? Diese Frage steht im Zentrum der Initiative. Global Goals für Berlin e.V. setzt sich dafür ein, die Hauptstadt für eine Bewerbung um die EXPO 2035 zu mobilisieren – und gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu zeigen, wie Transformation im Alltag einer Metropole gelingen kann.
Die Idee: eine Weltausstellung, die nicht auf ein abgegrenztes Gelände beschränkt ist, sondern in den bestehenden Stadtraum integriert wird. Berlin wird selbst zur Bühne – mit seinen Kiezen, Infrastrukturen und Alltagsorten als Schauplätzen des Wandels. Über die kommenden Jahre könnten hunderte Projekte sichtbar machen, wie nachhaltige Mobilität, intelligente Infrastruktur und soziale Innovation zusammenspielen und wie Städte weltweit ihre Zukunft gestalten.
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Mobilität von morgen: Wie lassen sich urbane Verkehrsströme effizienter, klimafreundlicher und zugänglicher gestalten? Welche Rolle spielen geteilte Mobilitätsangebote, digitale Plattformen und neue Formen der Vernetzung im Alltag einer Metropole?
Mit Bolt bringt sich nun ein Akteur ein, der genau in diesem Feld bereits praktische Lösungen entwickelt und skaliert. Ziel der Zusammenarbeit ist es, datenbasierte, flexible und nachhaltige Mobilitätsangebote stärker in die öffentliche Debatte einzubringen – und gleichzeitig konkret zu zeigen, wie sie zur Lebensqualität in Städten beitragen können. Gleichzeitig wird sichtbar, wie unterschiedliche Akteure gemeinsam an integrierten Lösungen für urbane Mobilität arbeiten.
Christoph Hahn, General Manager Bolt Deutschland:
„Initiativen wie Global Goals Berlin zeigen, dass Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik gemeinsam an der Zukunft unserer Städte arbeiten können. Eine EXPO 2035 könnte dabei ein wichtiger Impuls sein, um neue Lösungen für eine nachhaltigere und moderne Mobilität in der Stadt voranzubringen. Für uns als Mobilitätsplattform ist klar: Dafür braucht es ein gutes Zusammenspiel aus öffentlichem Verkehr und modernen, geteilten Mobilitätsangeboten. Nur so bleiben Städte lebenswert und für alle zugänglich.“
Daniel-Jan Girl, Vorstandsvorsitzender Global Goals für Berlin e.V.:
„Berlin hat die Chance, Mobilität neu zu denken – nicht als einzelnes Verkehrsmittel, sondern als vernetztes System. Genau hier setzen wir mit der EXPO 2035 an: Wir machen sichtbar, wie urbane Mobilität der Zukunft im Alltag funktionieren kann. Mit Bolt haben wir einen starken Partner, der diese Entwicklung schon heute vorantreibt.“
Im Rahmen der Zusammenarbeit sind bereits 50 Fahrzeuge im Berliner Stadtbild unterwegs, die jeweils eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) repräsentieren. Als mobile Botschafter bringen sie die globalen Ziele direkt in den Alltag der Stadt und machen nachhaltige Entwicklung sichtbar und greifbar.
Darüber hinaus wird die Kooperation auch unmittelbar erlebbar: In der Bolt-App gibt es mit der „EXPO 2035 Fahrt“ einen eigenen Tarif, der das Thema in den urbanen Mobilitätsalltag integriert. So entsteht eine direkte Verbindung zwischen nachhaltiger Entwicklung und konkreter Nutzung.
Global Goals für Berlin e.V. setzt damit einen weiteren konkreten Impuls für die Diskussion um eine Bewerbung Berlins für die EXPO 2035. Für viele liegt darin eine große Chance: Die Stadt kann sich in den kommenden Jahren zu einem internationalen Testfeld für nachhaltige urbane Innovationen entwickeln – und zeigen, wie Transformation im Maßstab einer Metropole gelingt.
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Mareen Eichinger | macheete
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